Fräulein Eder in Zürich

Fräulein Eder in Zürich

Fräulein Eder in Zürich
17.11.2017 bis 19.11.2017
in Der Femdom

 

In Zürich bin ich (noch) nicht so oft wie an meinen Hauptspielorten – an die Schweiz muss ich mich immer noch ein wenig herantasten. Aber wie könnte in am FemDom, diesem Palast der weiblichen Dominanz, einfach vorbeigehen? Nein das geht nicht! Unter gar keinen Umständen.

 

Das Schöne an guten Dominastudios ist in den ganz meisten Fällen das individuelle weibliche Händchen, das dahintersteht. Jede Domina hat ihre eigenen Vorstellungen, wie ihre perfekte Spielwiese aussehen sollte. Im Falle des FemDom hatte das Händchen von Herrin Ariadne zwei Säle zur Verfügung, die sie mit der Erfahrung, dem Fingerspitzengefühl und der Individualität einrichtete, die man wohl nur nach langjährigen dominanten Erfahrungen haben kann. Der FemDom ist durchdacht und für die Zwecke dynamischer Sessions geeignet und gleichzeitig atemberaubend, wenn man ihn zum ersten Mal betritt. Männer mit ein wenig submissivem Gespür sind mir schon verhaltenen Schrittes durch den großen Mittelgang hinterhergetrottet, waren tief beeindruckt, bevor noch der SM irgendwie begonnen hatte. Die Atmosphäre fängt einen einfach ein, lässt einen auf immer neue Ideen und Spielchen kommen. Das liebe ich an der Location.

 

Vieles kann man hier verwirklichen: Reine Dominanz/Unterwerfungsstunden ohne technisches Brimborium, tolle SM-Rundreisen mit ganz außerordentlichem technischen Brimborium, aufwendige Bondage- und Latexsessions, Langzeitsessions (Gefängniszelle!), Kliniktermine und Experimente mit der femininen Seite des Mannes.  Und natürlich kann man sich dort richtig gut in Szene setzen, wie meine kürzlich gemachten Bilder, denke ich, beweisen.